Erdstrahlen
Geobiologisch wirksame Systeme
Obwohl es sich um natürliche Systeme handelt:
- Verwerfungen,
- Wasseradern,
- Currygitternetze und
- Kubensysteme,
die teilweise harmlos sind, ergeben sich durch
Überlagerungen und/oder Verstärkungen (Benkersystem) erhebliche gesundheitliche Belastungen.
Wussten Sie, dass 70% der Bevölkerung durch
geopathogene Strahlung beeinträchtigt sind, ohne
diese als Ursache zu erkennen?
Studien belegen, dass bei Krebspatienten und
chronisch Kranken diese Strahlung nachweisbar ist.
Einige Erklärungen zur Geobiologie
Geopathogene Zonen sind natürlichen Ursprungs und kommen in unserem Umfeld regelmäßig vor. Die Natur reagiert auf diese Strahlungszonen teils mit Abwehr (z. B. Obstbäume, Gemüse, Getreide, Haustiere und viele Vogelarten) oder suchen diese Zonen regelrecht auf (z.B. Heilkräuter, Insekten, Schlangen und Katzen).
Man kann diese Zonen nur bedingt mit hochtechnischen Geräten messen. Das beste und sensibelste Messgerät ist der menschliche Körper selbst.
Dagegen lassen sich signifikante physikalische Veränderungen an diesen Orten feststellen:
- Elektrischer Bodenwiderstand- und elektrische Luftleitfähigkeit (erhöht)
- UKW- Feldstärke (vermindert)
- Hautwiderstand (niedriger)
- Blitzeinschlaghäufigkeit (erhöht)
- Luftionisation (erhöht)
- Gamma- und Grundstrahlung,
- Radioaktivität (erhöht)
- Anomalien bei erdmagnetischen Feldern (erhöht)
- Blutsenkungsgeschwindigkeit (erhöht).
Durch die heute üblichen verbauten Materialien werden diese Zonen kaum abgeschirmt, während die früher verwendeten Stoffe wie Holzbalken, Ziegelstein und Tonziegel (besonders Strohmatratzen) einen gewissen Abschirmeffekt hatten.